bioscan 



schmerzfrei, ohne Blutentnahme, sofortiges Ergebnis!

Dauer der Messung
Die Messung dauert ca. 1.5 Minuten und ist schmerzfrei. Auch für Kleinkinder geeignet.

Messergebnis
Das Messergebnis steht innerhalb von Sekunden zur Verfügung und kann vom Therapeuten ausgedruckt und erklärt werden.

Wie misst das Gerät?
Der Bioscan ist ein elektromagnetisches Messverfahren, das mit Hilfe von Skalarwellen den Zustand der Zellen im ganzen Körper (nicht nur im Blut!*) misst. Es werden also die Schwingungen der Körperzellen erfasst und daraus Ergebnisse über Vitalität, Funktion und Bauart der Zelle / des Gewebes erzeugt, zu einem Gesamtkonzept zusammengestellt und verständlich dargestellt.

*Die Messergebnisse des Bioscan unterscheiden sich oft von den Messresultaten der Blutanalysen wie sie die Schulmedizin durchführt. 

Beispiel 1: Der Bioscan zeigt eine Funktionseinbusse der Leber. Die Leberwerte beim Arzt sind unauffällig. Schlussfolgerung: Die Leberzellen sind noch nicht beschädigt, trotzdem ist das Organ „funktionsmüde“. Hier ist für eine natturheilpraktische Behandlung bereits handlungsbedarf.
Beispiel 2: Der Bioscan zeigt einen Vitamin B12-Mangel, die Blutanalyse beim Arzt ist unauffällig. Schlussfolgerung: Das Vitamin B12 wird in den Körper über die Nahrung aufgenommen, es glangt aber aus noch ungeklärten Gründen nicht bis in die Zelle (Zielort). Hier besteht in der naturheilpraktischen Behandlung bereits handlungsbedarf.

Was kann das Gerät alles messen?
Der Bioscan misst:
Stress
Dysbalancen
Mängel (Vitamine, Spurenelemente, Aminosäuren (Eiweiss), Hormone, Fettsäuren etc.), Überschüsse (Schwermetalle, Umweltgifte, körpereigene Abfallprodukte, Cholesterin etc.), Funktion und Vitalität aller Organe (Leber, Niere, Herz, Schilddrüse etc.)

Ebenso werden viele weitere wichtige Paramenter gemessen: Übersäuerung des Körpers, Säurezustand im Magen, Ernährungsweise, etc.


In Kürze:Der Bioscan ist eine elektromagnetische Messverfahren, dass es ermöglicht vom Körperinnern in 1.5 Minuten ein „Foto" zu machen. Daraus lassen sich grundlegende Therapieschritte und ergänzende Massnahmen entwickeln.