Impfungen

Praxiserfahrung generell mit Impfungen

In 20 Jahren naturheilkundlicher Praxiserfahrung habe ich beide Extreme kennengelernt. Menschen, die sich impfen und keine ersichtlichen Einschränkungen dadurch haben und anscheinend vom Impfschutz profitieren und Menschen, die wie es scheint, durch die Impfung stark in Ihrer Gesundheit und diesbezüglichen Regulation eingeschränkt wurden. Von einem eigentlichen Impfschaden im schulmedizinischen Sinne zu sprechen ist immer heikel, da eine schulmedizinische Beweisführung oft nicht möglich ist und viele naturheilkundliche Messungen (wie auch die in unserer Praxis) nicht schulmedizinisch anerkannt sind. Aber Aussagen von Eltern wie:

  • "wenige Tage nach der Impfung veränderte mein Kind sein Verhalten urplötzlich, ich erkenne es seither nicht mehr"
  • "wenige Tage nach der Impfung konnte mein Kind plötzlich nicht mehr Sprechen, das ist bis heute so geblieben"
  • "wenige Tage nach der Impfung kam die Lungenentzündung, seither hat sich die Lunge nicht mehr wirklich erholt"
lassen zumindest auf negative Veränderungen, vermutlich unter anderem durch die Impfung und deren Auswirkungen auf den Körper,  schliessen und sind behandlungsbedürftig. Menschen, die "nach" Impfungen sehr negative und lebenseinschränkende oder gefährdende Erfahrungen gemacht haben, sind zum Glück in der klaren Minderheit. Trotzdem sind die einzelnen Schicksale und das Leben, das oft daraus resultiert, nicht immer einfach.

Nebst diesen Extremen, bleiben von uns beobachtete "Nebenwirkungen von Impfungen" vom Umfeld meist unerkannt. Auch wenn diese mehrere Monate oder Jahre andauern können. Dies basiert auf der Tatsache, dass die meisten Menschen die "neu" auftretenden Symptome nicht der Impfung und deren Folgen zuschreiben. Dazu können gehören:
  • Müdigkeit
  • Infektanfälligkeit
  • Darmprobleme (Blähungen, Meteorismus, Dysbiose, SIBO, Aufnahmeverzögerungen etc.)
  • Detox-Probleme -> Gelenkschmerzen, Faszienverklebungen, Zysten, Myome
  • Menstruationsprobleme (verstärkte Blutungen, Pilzbefall, PMS etc.)
  • anschwellende Lymphknoten
  • Verstärkung oder Neuausbildung von Allergien und Unverträglichkeiten (Hausstaub, Pollen, Lebensmittel etc.)
Natürlich ist es bei diesen Symptomen sehr schwierig, sogenannte "Impfblockaden" (also Symptome, die durch eine Impfung, auch solche, die vor x Jahren stattgefunden hat entstanden sind oder verstärkt wurden) von den heutigen häufig auftretenden Krankheitssymptome vieler Menschen zu unterscheiden. Klinisch besteht selten ein Unterschied.
Es gibt die Möglichkeit, solche Impfblockaden mittels einer Global Diagnostic -Messung zu erkennen.


Zusammenhänge aus der Naturheilkunde

  • Die Idee der Impfung ist "auch" ein naturheilkundlicher Gedanke im Sinne von: gib mir eine sehr kleine Menge davon (physisch oder durch einen elektromagnetischen Reiz/Frequenz), damit ich mich in Ruhe darauf vorbereiten, daran gewöhnen, diesen Stoff als Problem erkennen kann. (Eigenbluttherapie, Eigenurintherapie, etc.) Mit diesem Grundgedanke therapieren wir in unserer Praxis täglich mit der Vitalfeldtherapie. Sei dies nun mit Allergenen, Nahrungsmitteln, Medikamenten, Vitalstoffen, Impfungen und vielem mehr. (Ähnlich der "Desensibilisierung", aber auf eine rein energetische Art. Es besteht dabei keine Infektions- oder Vergiftungsgefahr.)
  • Impfungen sind im Vergleich mit anderen Stoffen "schlecht" erforscht: Es ist in der Schulmedizin nicht/eingeschränkt erlaubt mit Impfungen sogenannte Doppelblindstudien durchzuführen, so wie das bei jedem anderen Thema zur Grundlage gehört. Hier stehen ethische Aspekte im Vordergrund. Für die Corona-Impfung kann man "schlecht" erforscht schon nicht mehr geltend machen. Die 10 Milliardengrenze verabreichter Impfungen wird wohl bald erreicht sein. Was fehlt sind die Langzeitstudien. 
  • Impfungen enthalten "giftige Stoffe": Über die Inhaltsstoffe der Impfungen und Ihre Wirkung gibt es sehr unterschiedliche und diametrale (gegensätzliche) Meinungen und Studien. Eine Zusammenfassung, die durch Studien die Unbedenklichkeit unterstreicht finden Sie hier, wie auch mannigfaltig im ganzen Internet. (Ob man Studien überhaupt glauben kann erörtere ich nicht an dieser Stelle. In der Naturheilkunde spricht man vom "Ausleiten" der Impfungen, was meiner Meinung nach heisst: dem Körper zu helfen mit den in der Impfung enthaltenen Zusatz-Stoffen konstruktiv umzugehen und diese möglichst wieder aus dem Körper zu entfernen, ohne daran Schaden zu nehmen oder die Wirkung der Impfung zu schmälern. Ob die Inhaltsstoffe einer Impfung sich negativ auf den Gesundheitszustand eines Menschen auswirken ist aus meiner Erfahrung sehr individuell und bei jedem Menschen bezüglich der Wirkungsweise und dem Umfang in dem das geschieht unterschiedlich. Ausserdem ist die Vorgeschichte des Menschen bezüglich Krankheiten, Schwermetallen etc. hier ganz wichtig. Unsere Praxiserfahrung zeigt, dass es hilfreich sein kann den Körper vor der Impfung vorzubereiten und ihm zu helfen konstruktiver mit diesem Input umzugehen. Es kann sein, dass diese Hilfe zu einem komplikationslosen Verlauf nach einer Impfung führen kann. Hier gelangen Sie zur Impfvorbereitung

Was mir an dieser Stelle sehr wichtig zu erwähnen ist: jede Zigarette, jedes Glas Alkohol, jeder Kaffe, vor allem aus einer Kapselmaschine, jede Kartoffel - die im Aluminium gebacken wurde, sämtliche synthetischen Duftstoffe, Pestizide, Brandschutzmittel, Chemikalien usw. können für jedes Lebewesen äusserst bedenklich und gesundheitsschädlich sein. Dazu kommen noch die vielen,  bis anhin nicht zu deklarierenden Substanzen, in den Erzeugnissen der Nahrungsmittelindustrie, die wir Menschen täglich und ahnungslos zu uns nehmen.  Ein grosser Unterschied ist aber die Art, wie diese Stoffe in unseren Körper gelangen. Die meisten dieser Stoffe gelangen über den Mund/Darm, die Haut oder die Lunge in unseren Körper. Hier verfügen wir über vorinstallierte Schutzmechanismen. Dies ist bei einer Impfung nicht so.

  • Eintrittsstelle der Impfstoffe: Durch das Spritzen des Impfstoffs in unseren Körper gelangen die "Wirkstoffe der Impfung" sehr "unnatürlich" in unseren Körper. Das Immunsystem hat an den natürlichen Eingangspforten unseres Körpers (allen voran den Rachen) eine ganze Armee positioniert und steht hier Wache, um jeglichen Feind sofort beim Eintritt zu bekämpfen. Die Impfwirk- und Inhaltsstoffe aber (ausser bei der Schluckimpfung, welche sich leider aufgrund der schlechten Wirksamkeit nicht etabliert hat) sind plötzlich in unserem Körper. Jegliche "Wächter" wurden vorerst umgangen. Und diese Erfahrung kann sich als "traumatisches Ereignis" auf der Zellebene auswirken. Aufgrund unserer Praxiserfahrung, basierend auf den Global Diagnostic-Messungen, kann eine Impfung u.a. negative Auswirkungen auf die Funktionalität der Zellhaut (Membran) haben. Also jene Struktur, die bestimmt, was in die Zelle reinkommt und was rausgeht. Das könnte dann so ähnlich sein, wie wenn die elektronische Eingangstüre eines Einkaufsladens sich plötzlich unwillkürlich öffnet und schliesst. Aufgrund der Global-Diagnostik-Messungen (und Achtung: hierfür liegen keine medizinisch anerkannten Beweise vor!) könnte man auch vermuten, dass solche Mebranprobleme (-> Zellmembranen sind besonders häufig bei der Haut/Schleimhaut) durch die Epigenetik (beschreibt ganz rudimentär den Einfluss von Umwelteinflüssen auf die Gene) vererbt werden können. So finden wir im Praxisalltag "Impfstörungen/Impfblockaden", wenn auch selten, bei ungeimpften Kindern vor. Hier spricht man von einem Impfstörfeld. Bitte beachten Sie, dass sich diese Beobachtungen aus unser Praxisarbeit ergeben und nicht medizinisch-wissenschaftlich belegt sind! Solche Regulation-Defizite können durch eine Vitalfeldtherapie positiv beeinflusst werden.
  • mRNA Impfung: auch die aktuelle Wissenschaft bestreitet nicht, dass die Langzeit-Erfahrungen mit dieser "neuen" Art von Impfung dürftig sind. Dazu empfehle ich Ihnen den Film ganz unten auf dieser Seite. Ich gehe davon aus, dass es Jahre dauert, bis wir "wirklich" wissen, was unser Körper damit macht und wie diese Art von Impfung sich auf uns Menschen "auch noch" auswirkt.
  • Zeitpunkt der Impfung: Ja, es gibt Menschen, denen würde ich eine Impfung generell nicht empfehlen. Ja es gibt Menschen, denen würde ich empfehlen den Zeitpunkt der Impfung gut zu wählen und die Impfung mit einer Therapie (vorher und nachher) zu unterstützen. Ja es gibt Menschen, denen empfehle ich eine Impfung fast vorbehaltlos. Nicht jeder Mensch ist gleich und verträgt das Gleiche. Und genau so ist es bei der Impfung. Ich wäre sehr froh, wenn wir aktuell ohne Impfung und mit einer "gesünderen Lebensweise" die Covid-Situation meistern könnten. Wir sind uns bewusst, dass es Menschen gibt, die eine "Covid-Bedrohung" nicht anerkennen. Und ja, sicherlich ist sie das für den Grossteil der Menschheit nicht. Aber wenn Sie wie wir Menschen kennen, die sich nach einer Covid-Erkrankungen kaum erholen und Freunde/Bekannte haben, die über Ihre Arbeit in den Spitälern berichten, dann ist da die Vermutung, dass Covid aktuell noch nicht mit einer "normalen" Grippe zu vergleichen ist. Ob die Massnahmen, die wir treffen passen, das werden wir wohl erst in ein paar Jahren wissen.
  • Impfen, ja oder nein? Aus unserer Sicht gibt es plausible Gründ für oder gegen eine Impfung. In Zukunft wieder reisen zu können kann ein Grund für eine Impfung sein. Schlechte Erfahrungen ein Grund sich dagegen zu entscheiden. Solidarität mit dem Gesundheitspersonal, kann ein Grund dafür sein. Jeder Mensch soll und kann diese Entscheidung für sich selber treffen. Wir bieten Ihnen diesbezüglich unsere unterstützende Beratung und/oder Behandlung an.