persönliche Geschichte mit dem Impfen

Als ich meine Kinder zur Welt brachte suchte ich nach einer individuellen Lösung mit dem Umgang des Impfens meiner Kinder. Ich selbst hatte bis anhin keine negativen Erfahrung gemacht, aber ich hatte solche in meinem Freundeskreis miterlebt. Bei meinen Kindern bestand die Annahme, dass sie aus "familiär-genetischen" Gründen als Allergiker zu Welt kommen würden, was sich durch starken Milchschorf (atopische Dermatits - hoher Verdacht auf weitere allergische Erkrankungen) kurz nach der Geburt bestätigte. Mit meinen jungen 24 Jahren wollte ich Ihnen auf keinen Fall eine Impfung "zumuten" und fand einen befreundeten Homöopathen, der mich dabei Tag und Nacht (und es war wirklich ein 24 Stunden-Dienst) begleitete.

Aber die Abhängigkeit von einer anderen Person war mir sehr unangenehm und unbefriedigend und so beschloss ich selbst mehr über den Körper und die "Medizin" zu erfahren. Das führte mich auf den Weg zur Naturheilpraktikerin.
Mein Kinder wurden also in jungen Jahren nicht geimpft.

Auf der Suche nach Lösungen

"Zum Glück" sind Beide, bis auf die allergische Anlage, bis dato gesund und munter. Leider fand ich auf meinem Weg zur Naturheilpraktikerin keinen wirklich effektiven und befriedigenden Weg, um mit Impfungen lösungsorientiert umzugehen. Erst meine Arbeit als Vitalfeld-Therapeutin ermöglichte mir persönlich und als Therapeutin eine gute "Lösung" im Umgang mit Impfungen; auch wenn diese ganz anders ausfällt, als ich ursprünglich erhoffte und erwartete.


Obwohl ich im Grund eher impfkritisch eingestellt bin, habe ich mich im Frühjahr 2021 selbst 2x mit dem Impfstoff von Moderna gegen Covid impfen lassen. Ich glaube aktuell nicht, dass der Virus zeitnah von selbst verschwindet und habe mich entschlossen solidarisch und aufgrund der eigenen Impferfahrung (die für unsere Praxisarbeit wichtig ist) dazu entschieden.
Die Idee, dass sich alle Menschen mehr um ihr Immunsystem kümmern sollen begrüsse und unterstütze ich voll und ganz. Unser täglicher Praxisalltag und der von befreundeten Hausärzten aus der Umgebung zeigt leider immer wieder, dass ein grosser der Teil der Menschen das nicht will, nicht weiss wie und aus diversen Gründen nicht kann (Geld?, Zugang?, Information?...). Aus diesem Grund gehe ich davon aus, dass uns aktuell die absolut folgerichtige Idee, das Immunsystem zu unterstützen, alleine nicht zum Ziel (coronafrei, maskenfrei, gesund,...) führen wird. Ob die Impfungen wirken und das Virus wieder in den Hintergrund tritt bleibt natürlich unklar. Und auch mögliche Langzeitauswirkungen aufgrund der Impfungen sind nicht auszuschliessen.
Aktuell unterstütze ich das Impf-Projekt solidarisch. (für all die Menschen in unserer Praxis, denen ich vor einer Impfung aus gesundheitlichen Gründen abrate). 

Wenn sich zeigen sollte, dass die Impfungen nach 2021 öfters wiederholt werden müssen (mehrmals jährlich, einmal jährlich), dann werde ich mich möglicherweise entscheiden die Schweiz vorerst nicht zu verlassen und auf weitere Impfungen zu verzichten. All das hängt aber von der Situation, die in der Akutmedizin (Arztpraxen, Spital, Intensivstationen) der Schweiz vorherrscht.


Im Dezember 2021 bin ich trotz doppelter Impfung selbst an Corona erkrankt (3-4 Tage eine heftige Grippe mit Fieber, Kopfschmerzen, Husten, Gliederschmerzen). Und das trotz der ganzen Ernährung, den Nahrungsergänzungsmitteln und vielem mehr. Man könnte jetzt sagen ich sei eine "schlechte" Naturheilpraktikerin und verstehe den Umgang mit dem Immunsystem nicht, sonst wäre ich ja bestimmt nicht erkrankt. Oder man vermutet wie ich, dass es nebst dem Zustand des Immunsystem noch andere Parameter (Blutgruppe, Enzyme, etc.) geben muss,  die eine Corona-Erkrankung ermöglichen/beschleunigen oder nicht. Meinen "Bio-Booster" habe ich mir aktuell also abgeholt und diese Mischung zwischen "geimpft" und "genesen" scheint keine Schlechte zu sein. Mehr dazu kann ich aber erst in ein paar Wochen und Monaten dazu sagen.