Impfungen

Ein Thema spaltet die Welt

Manuela Lüscher, Rüti, ZH Februar 2021/ Mai 2021

Aktuell befinden wir uns hoffentlich in der wohl grössten und letzten Pandemie (zeitlich, aber nicht örtlich begrenzte, in Erscheinung tretende Infektionskrankheit mit hohen Erkrankungszahlen und i.d.R. auch durch schwere Krankheitsverläufe geprägt), die Sie und ich je in unserem Leben erfahren werden.

Kein Thema spaltet meiner Meinung nach die Menschen auf dieser Welt derart bezüglich Wissen, Umgang, Erfahrung, Meinung, Einschränkung, Finanzen und vielem mehr. 
Da ich in meiner Praxisarbeit täglich mehrfach auf das Thema Impfung angesprochen werde, habe ich entschieden meine Erfahrungen und mein Wissen diesbezüglich hier zusammen zu fassen. 

  • Wie alles begann - mein persönlicher Weg
  • Auf der Suche nach Lösungen
  • Praxiserfahrungen
  • Zusammenhänge aus naturheilkundlicher Sicht
  • Aktuelles zur Covid-Impfung
  • Aktuelles der Nebenwirkungen
  • Therapie für Impfvor- und Nachbereitung / Online Booking
  • Anti-Corona(Impf)-Bewegung
  • Tolle Aufklärungsfilme / Link YouTube
 

Wie alles begann - mein persönlicher Weg (Impfung)

Als ich meine Kinder zur Welt brachte suchte ich nach einer individuellen Lösung mit dem Umgang des Impfens meiner Kinder. Ich selbst hatte bis anhin keine negativen Erfahrung gemacht, aber ich hatte solche in meinem Freundeskreis miterlebt. Bei meinen Kindern bestand die Annahme, dass sie aus "familiär-genetischen" Gründen als Allergiker zu Welt kommen würden, was sich durch starken Milchschorf (atopische Dermatits - hoher Verdacht auf weitere allergische Erkrankungen) kurz nach der Geburt bestätigte. Mit meinen jungen 24 Jahren wollte ich Ihnen auf keinen Fall eine Impfung "zumuten" und fand einen befreundeten Homöopathen, der mich dabei Tag und Nacht (und es war wirklich ein 24 Stunden-Dienst) begleitete.

Aber die Abhängigkeit von einer anderen Person war mir sehr unangenehm und unbefriedigend und so beschloss ich selbst mehr über den Körper und die "Medizin" zu erfahren. Das führte mich auf den Weg zur Naturheilpraktikerin.
Mein Kinder wurden also in jungen Jahren nicht geimpft.

Obwohl ich im Grund eher impfkritisch eingestellt bin, habe ich mich selbst 2x mit dem Impfstoff von Moderna gegen Covid impfen lassen. Ich glaube aktuell nicht, dass der Virus zeitnah von selbst verschwindet und habe mich entschlossen solidarisch und aufgrund der eigenen Impferfahrung (die für unsere Praxisarbeit wichtig ist) dazu entschieden.
Die Idee, dass sich alle Menschen mehr um ihr Immunsystem kümmern sollen begrüsse und unterstütze ich voll und ganz. Unser täglicher Praxisalltag zeigt leider immer wieder, dass ein grosser der Teil der Menschheit das nicht will, nicht weiss wie und aus diversen Gründen nicht kann (Geld?, Zugang?, Information?...). Aus diesem Grund gehe ich davon aus, dass uns aktuell die absolut folgerichtige Idee, das Immunsystem zu unterstützen, alleine nicht zum Ziel (coronafrei, maskenfrei, gesund,...) führen wird.
Ob die Impfungen wirken und das Virus wieder in den Hintergrund tritt bleibt natürlich unklar. Und auch mögliche Langzeitauswirkungen aufgrund der Impfungen sind nicht auszuschliessen.
Aktuell unterstütze ich das Impf-Projekt solidarisch. (für all die Menschen in unserer Praxis, denen ich vor einer Impfung aus gesundheitlichen Gründen abrate).
Wenn sich zeigen sollte, dass die Impfungen nach 2021 öfters wiederholt werden müssen (mehrmals jährlich, einmal jährlich), dann werde ich mich möglicherweise entscheiden die Schweiz vorerst nicht zu verlassen und auf weitere Impfungen zu verzichten.


Auf der Suche nach Lösungen

"Zum Glück" sind Beide, bis auf die allergische Anlage, bis dato gesund und munter. Leider fand ich auf meinem Weg zur Naturheilpraktikerin keinen wirklich effektiven und befriedigenden Weg, um mit Impfungen lösungsorientiert umzugehen. Erst meine Arbeit als Vitalfeld-Therapeutin ermöglichte mir persönlich und als Therapeutin eine gute "Lösung" im Umgang mit Impfungen; auch wenn diese ganz anders ausfällt, als ich ursprünglich erhoffte und erwartete.



persönliche Praxiserfahrungen

In 20 Jahren naturheilkundlicher Praxiserfahrung habe ich beide Extreme kennengelernt. Menschen, die sich impfen und keine ersichtlichen Einschränkungen dadurch haben und anscheinend vom Impfschutz profitieren und Menschen, die wie es scheint, durch die Impfung stark in Ihrer Gesundheit und diesbezüglichen Regulation eingeschränkt wurden. Von einem eigentlichen Impfschaden im schulmedizinischen Sinne zu sprechen ist immer heikel, da eine schulmedizinische Beweisführung oft nicht möglich ist und viele naturheilkundliche Messungen (wie auch die in unserer Praxis) nicht schulmedizinisch anerkannt sind. Aber Aussagen von Eltern wie:

  • "wenige Tage nach der Impfung veränderte mein Kind sein Verhalten urplötzlich, ich erkenne es seither nicht mehr"
  • "wenige Tage nach der Impfung konnte mein Kind plötzlich nicht mehr Sprechen, das ist bis heute so geblieben"
  • "wenige Tage nach der Impfung kam die Lungenentzündung, seither hat sich die Lunge nicht mehr wirklich erholt"
lassen zumindest auf negative Veränderungen, vermutlich unter anderem durch die Impfung und deren Auswirkungen auf den Körper,  schliessen und sind behandlungsbedürftig. Menschen, die "nach" Impfungen sehr negative und lebenseinschränkende oder gefährdende Erfahrungen gemacht haben, sind zum Glück in der klaren Minderheit. Trotzdem sind die einzelnen Schicksale und das Leben, das oft daraus resultiert, nicht immer einfach.

Nebst diesen Extremen, bleiben von uns beobachtete "Nebenwirkungen von Impfungen" vom Umfeld meist unerkannt. Auch wenn diese mehrere Monate oder Jahre andauern können. Dies basiert auf der Tatsache, dass die meisten Menschen die "neu" auftretenden Symptome nicht der Impfung und deren Folgen zuschreiben. Dazu können gehören:
  • Müdigkeit
  • Infektanfälligkeit
  • Darmprobleme (Blähungen, Meteorismus, Dysbiose, SIBO, Aufnahmeverzögerungen etc.)
  • Detox-Probleme -> Gelenkschmerzen, Faszienverklebungen, Zysten, Myome
  • Menstruationsprobleme (verstärkte Blutungen, Pilzbefall, PMS etc.)
  • anschwellende Lymphknoten
  • Verstärkung oder Neuausbildung von Allergien und Unverträglichkeiten (Hausstaub, Pollen, Lebensmittel etc.)
Natürlich ist es bei diesen Symptomen sehr schwierig, sogenannte "Impfblockaden" (also Symptome, die durch eine Impfung, auch solche, die vor x Jahren stattgefunden hat entstanden sind oder verstärkt wurden) von den heutigen häufig auftretenden Krankheitssymptome vieler Menschen zu unterscheiden. Klinisch besteht selten ein Unterschied.
Es gibt die Möglichkeit, solche Impfblockaden mittels einer Global Diagnostic -Messung zu erkennen.



Zusammenhänge aus der Naturheilkunde

  • Die Idee der Impfung ist "auch" ein naturheilkundlicher Gedanke im Sinne von: gib mir eine sehr kleine Menge davon (physisch oder durch einen elektromagnetischen Reiz/Frequenz), damit ich mich in Ruhe darauf vorbereiten, daran gewöhnen, diesen Stoff als Problem erkennen kann. (Eigenbluttherapie, Eigenurintherapie, etc.) Mit diesem Grundgedanke therapiere ich in meiner Praxis als Naturheilpraktikerin täglich in der Vitalfeldtherapie. Sei dies nun mit Allergenen, Nahrungsmitteln, Medikamenten, Vitalstoffen, Impfungen und vielem mehr. (Ähnlich der "Desensibilisierung", aber auf eine rein energetische Art. Es besteht dabei keine Infektions- oder Vergiftungsgefahr.)
  • Impfungen sind im Vergleich mit anderen Stoffen "schlecht" erforscht: Es ist in der Schulmedizin nicht/eingeschränkt erlaubt mit Impfungen sogenannte Doppelblindstudien durchzuführen, so wie das bei jedem anderen Thema zur Grundlage gehört. Es gibt natürlich Impfstudien an bereits Geimpften, aber eine Gegenüberstellung mit einer Placebo (Scheinmedikament) ist (mein heutiger Wissenstand) aus ethischen Gründen nicht erlaubt. Diese Tatsache wird auch von der Schulmedizin nicht bestritten.
  • Impfungen enthalten "giftige Stoffe": Über die Inhaltsstoffe der Impfungen und Ihre Wirkung gibt es sehr unterschiedliche und diametrale (gegensätzliche) Meinungen und Studien. Eine Zusammenfassung, die durch Studien die Unbedenklichkeit unterstreicht finden Sie hier, wie auch mannigfaltig im ganzen Internet. (Ob man Studien überhaupt glauben kann erörtere ich nicht an dieser Stelle. In der Naturheilkunde spricht man vom "Ausleiten" der Impfungen, was meiner Meinung nach heisst: dem Körper zu helfen mit den in der Impfung enthaltenen Zusatz-Stoffen konstruktiv umzugehen und diese möglichst wieder aus dem Körper zu entfernen, ohne daran Schaden zu nehmen oder die Wirkung der Impfung zu schmälern. Ob die Inhaltsstoffe einer Impfung sich negativ auf den Gesundheitszustand eines Menschen auswirken ist aus meiner Erfahrung sehr individuell und bei jedem Menschen bezüglich der Wirkungsweise und dem Umfang in dem das geschieht unterschiedlich. Ausserdem ist die Vorgeschichte des Menschen bezüglich Krankheiten, Schwermetallen etc. hier ganz wichtig. Unsere Praxiserfahrung zeigt, dass es hilfreich sein kann den Körper vor der Impfung vorzubereiten und ihm zu helfen konstruktiver mit diesem Input umzugehen. Es kann sein, dass diese Hilfe zu einem komplikationslosen Verlauf nach einer Impfung führen kann.

Was mir an dieser Stelle sehr wichtig zu erwähnen ist: jede Zigarette, jedes Glas Alkohol, jeder Kaffe, vor allem aus einer Kapselmaschine, jede Kartoffel - die im Aluminium gebacken wurde, sämtliche synthetischen Duftstoffe, Pestizide, Brandschutzmittel, Chemikalien usw. können für jedes Lebewesen äusserst bedenklich und gesundheitsschädlich sein. Dazu kommen noch die vielen,  bis anhin nicht zu deklarierenden Substanzen, in den Erzeugnissen der Nahrungsmittelindustrie, die wir Menschen täglich und ahnungslos zu uns nehmen.  Ein grosser Unterschied ist aber die Art, wie diese Stoffe in unseren Körper gelangen. Die meisten dieser Stoffe gelangen über den Mund/Darm, die Haut oder die Lunge in unseren Körper. Hier verfügen wir über vorinstallierte Schutzmechanismen. Dies ist bei einer Impfung nicht so.

  • Eintrittsstelle der Impfstoffe: Durch das Spritzen des Impfstoffs in unseren Körper gelangen die "Wirkstoffe der Impfung" sehr "unnatürlich" in unseren Körper. Das Immunsystem hat an den natürlichen Eingangspforten unseres Körpers (allen voran den Rachen) eine ganze Armee positioniert und steht hier Wache, um jeglichen Feind sofort beim Eintritt zu bekämpfen. Die Impfwirk- und Inhaltsstoffe aber (ausser bei der Schluckimpfung, welche sich leider aufgrund der schlechten Wirksamkeit nicht etabliert hat) sind plötzlich in unserem Körper. Jegliche "Wächter" wurden vorerst umgangen. Und diese Erfahrung kann sich als "traumatisches Ereignis" auf der Zellebene auswirken. Aufgrund unserer Praxiserfahrung, basierend auf den Global Diagnostic-Messungen, kann eine Impfung u.a. negative Auswirkungen auf die Funktionalität der Zellhaut (Membran) haben. Also jene Struktur, die bestimmt, was in die Zelle reinkommt und was rausgeht. Das könnte dann so ähnlich sein, wie wenn die elektronische Eingangstüre eines Einkaufsladens sich plötzlich unwillkürlich öffnet und schliesst. Aufgrund der Global-Diagnostik-Messungen (und Achtung: hierfür liegen keine medizinisch anerkannten Beweise vor!) könnte man auch vermuten, dass solche Mebranprobleme (-> Zellmembranen sind besonders häufig bei der Haut/Schleimhaut) durch die Epigenetik (beschreibt ganz rudimentär den Einfluss von Umwelteinflüssen auf die Gene) vererbt werden können. So finden wir im Praxisalltag "Impfstörungen/Impfblockaden", wenn auch selten, bei ungeimpften Kindern vor. Hier spricht man von einem Impfstörfeld. Bitte beachten Sie, dass sich diese Beobachtungen aus unser Praxisarbeit ergeben und nicht medizinisch-wissenschaftlich belegt sind! Solche Regulation-Defizite können durch eine Vitalfeldtherapie positiv beeinflusst werden.
  • mRNA Impfung: auch die aktuelle Wissenschaft bestreitet nicht, dass die Langzeit-Erfahrungen mit dieser "neuen" Art von Impfung dürftig sind. Dazu empfehle ich Ihnen den Film ganz unten auf dieser Seite. Ich gehe davon aus, dass es Jahre dauert, bis wir "wirklich" wissen, was unser Körper damit macht und wie diese Art von Impfung sich auf uns Menschen "auch noch" auswirkt.
  • Zeitpunkt der Impfung: Ja, es gibt Menschen, denen würde ich eine Impfung generell nicht empfehlen. Ja es gibt Menschen, denen würde ich empfehlen den Zeitpunkt der Impfung gut zu wählen und die Impfung mit einer Therapie (vorher und nachher) zu unterstützen. Ja es gibt Menschen, denen empfehle ich eine Impfung fast vorbehaltlos. Nicht jeder Mensch ist gleich und verträgt das Gleiche. Und genau so ist es bei der Impfung. Ich wäre sehr froh, wenn wir aktuell ohne Impfung und mit einer "gesünderen Lebensweise" die Covid-Situation meistern könnten. Wir sind uns bewusst, dass es Menschen gibt, die eine "Covid-Bedrohung" nicht anerkennen. Und ja, sicherlich ist sie das für den Grossteil der Menschheit nicht. Aber wenn Sie wie wir Menschen kennen, die sich nach einer Covid-Erkrankungen kaum erholen und Freunde/Bekannte haben, die über Ihre Arbeit in den Spitälern berichten, dann ist da die Vermutung, dass Covid aktuell noch nicht mit einer "normalen" Grippe zu vergleichen ist. Ob die Massnahmen, die wir treffen passen, das werden wir wohl erst in ein paar Jahren wissen.
  • Impfen, ja oder nein? Aus unserer Sicht gibt es plausible Gründ für oder gegen eine Impfung. In Zukunft wieder reisen zu können kann ein Grund für eine Impfung sein. Schlechte Erfahrungen ein Grund sich dagegen zu entscheiden. Jeder Mensch soll und kann diese Entscheidung für sich selber treffen. Wir bieten Ihnen diesbezüglich unsere unterstützende Beratung und/oder Behandlung an.


Aktuelles zur Covid-Impfung

  • Aktuell müssen Menschen, die bereits eine Covid-Erkrankung hinter sich haben nur 1x Impfen.
  • Die Praxiserfahrung lässt vermuten, dass durch die höhere Dosierung des Wirkstoffs in der 2. Impfung, bei der Impfung durch Moderna etwas grössere Symptome entstehen können.
  • Aufgrund der aktuellen Lage in Israel könnte man vermuten, dass der Impfstoff Pfizer etwas schlechter vor der Delta Variante schützt, als der Impfstoff von Moderna. (aktuelle Deltavariante). Diese Aussage ist aber noch nicht genügend erforscht.
  • Alle Menschen,  die sich mit dem Impfstoff Pfizer impfen lassen, müssen nach den 2 üblichen Impfungen in einem halben Jahr einer 3. Impfung unterziehen.
  • Auch der Impfstoffhersteller der Moderna-Impfung spricht bereits von einer 3. Impfung. Es gibt noch keinen obligaten 3. Impftermin.
  • Natürlich ist es noch völlig unklar, ob weitere Mutationen des Virus weitere Impfungen nötig machen und ob wir uns schon bald in einem Prozedere wie wir es von der Grippe-Impfung her kennen (pro Jahr eine) wieder finden.

Aktuelles zu den Nebenwirkungen

Bitte nehmen Sie zur Kenntnis, dass es sich bei folgenden Aussagen um eine reine Erfahrung aus unserem Praxisalltag handelt. Diese Aussagen sind weder schulmedizinisch noch anderweitig naturheilkundlich erforscht!!! Es handelt sich lediglich um subjektive (von persönlichen Gefühlen, Interessen, von Vorurteilen bestimmt, voreingenommen, befangen) Beobachtungen.

  1. Symptome nach Covid-Impfungen oder Covid-Erkrankungen hängen ab von den Vorbelastungen im Körper des jeweiligen Menschen. Dazu gehören folgende Belastungen (oft chronisch und unterschwellig):
    1. chronischer EBV (Ebstein Barr Virus, AUCH ein Herpes Virus)  -> Achtung nicht zwingend im Blut ersichtlich (Schulmedizin, Dunkelfeld)
    2. chronischer Herpes (labialisis, genitalis, Herpes Zoster, EBV, Zytomegalie)
    3. chronische Strepptokokkeninfektionen
    4. chronische Borreliose ->Achtung nicht zwingend im Blut ersichtlich (Schulmedizin, Dunkelfeld)
    5. chronische Schwermetallbelastungen
    6. Autoimunerkrankungen (Hashimoto, Darmerankungen usw.) -> diese treten oft mit Punkt 1 a) auf.
    7. Mängel von Spurenelementen, Vitaminen, essentiellen Zuckern -> darunter leiden die Gruppen 1a-e meistens. Es kann aber auch ohne diese nach einer Impfung auftreten.
  2. Covid wirkt wie ein "Brandbeschleuniger". Was schon da war und im Hintergrund den Körper beschäftigt hat (siehe Punkt 1) wird plötzlich um ein x-faches verstärkt. (Es treten Symptome innerhalb von 3 Wochen auf, die sich sonst langsam über 10 Jahre im Körper entwickelt (den Körper langsam geschwächt) hätten. Ich sage in der Praxis immer: Die Königin (Covid) kommt, alle rennen zu ihr (Immunsystem) und der Herpes schmeisst eine riesige, ungestörte, illegale Party in dieser Zeit in der Leber und im restlichen Körper.
  3. Long-Covid-Symptome entstehen,  wenn Vorbelastungen (Punkt 1) bestanden haben. Es besteht die Möglichkeit diese mit der Vitalfeldbehandlung und eine passenden Ernährung- und Lebensumstellung positiv zu beeinflussen.

Therapie für die Impfvor - und Nachbereitung

ONLINE BOOKING MANUELA LÜSCHER Klicken Sie hier -> Naturheilkunde->Impfvorbereitung
Online Booking Dominique Pichlmeier Klichen Sie hier -> Naturheilkunde->Impfvorbereitung

Was passiert in der Impfvorbereitung?
Folgende Angaben sind immer aus der Sicht der Global-Diagnostik-Messung und der Vitalfeldtherapie beschrieben. Beide Methoden sind nicht medizinisch-wissenschaftlich anerkannt.
Beschreibung der Therapiestunde:

1. Schritt:
Global-Diagnostic-Messung und Ihre Anmanese

2. Schritt:
Vitalfeldtherapie

  • Grundlagen unterstützen: HPA-Achse (Hormonelle Steuerung), Vegetatives Nervensystem, Immunsystem, Killerzellen etc.
  • Persönliche Schwachstellen der heutigen Messung unterstützen (Filter:Darm, Niere, Lunge), Spinale Dura, Narben, Detox-Engpässe usw.
  • Den Impfstoff, Begleitstoffe etc. in energetischer Form (Frequenz) dem Körper durch die Therapie geben. (Kann dem Körper helfen besser, effizienter und konstruktiver mit diesen Stoffen umzugehen).
  • Strukturen, die aus Praxiserfahrung unter Impfungen "leiden" unterstützen: Membran, Zellstoffwechsel, Mitochondrien etc.
  • Abklärung ob eine Impfblockade besteht. 
3. Schritt:
Eventuell Mängel von Vitaminen, Spurenelementen bezüglich der bevorstehenden Impfung aufdecken und wenn möglich beseitigen.

4. Schritt:
Ihre persönlichen Fragen beantworten.

 

Anti-Corona (Impf)-Bewegung

Ein Thema spaltet die Welt...

23.07.2021

Ich gehe davon aus, dass dieser Herbst uns alle herausfordern wird. Die Menschheit droht sich in 2 Gruppen aufzuteilen. Es gibt die, die sich um unsere (die eigene) Gesundheit sorgen und die, die sich im persönlichen Leben eingeschränkt fühlen.

Mich erfüllt es mit grossen Stolz, dass jeder bei uns in der Praxis seine eigene Meinung hat und diese auch vertreten darf. Ob er sich nun Impfen lässt oder nicht. Aus welchen Beweggründen auch immer. Wir bleiben in Kontakt, diskutieren, hören uns zu und anerkennen die Meinung und Gefühlswelt des Gegenüber. 


Gedanken dazu...
  • Sars-Cov-2 war bestimmt mehr als eine Grippe. Ich kenne Menschen, die sind gestorben, die in vorherigen Jahren alle möglichen Grippe-Wellen überlebt haben - ohne Probleme. Ob die aktuellen Viren noch mehr als eine "Grippe" sind, das werden uns rückblickend die Zahlen der Statistiken zeigen. (Tod, stationäre Aufenthalte im Spital)
  • Was ich selbst miterlebt habe, ist dass das Spitalpersonal im Tiremli, Unispital, Männedorf, Sursee, Luzern, Kinderspital-Aarau, St-Gallen am Limit war. In all diesen Spitälern kenne ich Menschen, die als Ärzte oder Pflegepersonal da arbeiten. Es hat zu den Vorjahren übermässig viele Spitaleintritte aufgrund von "Grippe" gegeben. Ich spreche hier nicht von den völlig überlasteten Notfall-Stationen, die viele Leute mit Beruhigungsmittel wieder nach Hause schickten. Natürlich hat das mit den Schliessungen von vielen unseren ursprünglichen Spitälern zu tun. Und mit dem Personal, dass seit Jahren unterbesetzt ist. Meiner Meinung nach gehören Spitäler nicht die Hände von Wirtschaftsleuten. Was passiert, wenn Spitäler Geld abwerfen müssen, das haben wir nun erlebt. Was wir uns damit geschaffen haben, das erleben wir gerade.
  • Sars-Cov-2 ist aus meiner Erfahrung besonders gefährlich für Menschen im hohen Alter und Menschen mit schweren Vorerkrankungen. Ich kenne einige jüngere Menschen aus meinem Praxisalltag, denen der Virus stark zugesetzt hat und die heute noch leiden. Aber sie sind alle nicht gestorben. Ich persönlich kenne keine Kinder, die erkrankt sind.
  • Der Lockdown scheint die Ansteckungszahlen zumindest in den Zahlen gedämmt zu haben. Ob dies der einzige Weg war den Virus zu stoppen, das wird isch wohl erst im Rückblick zeigen. Ich bin froh, dass die Schweiz, im Gegensatz zu unseren Nachbarländern, hier einen "Sonderweg" gewählt hat. Und ich bedaure die vielen Menschen aus dem Gastgewerbe, die besonders darunter litten und noch immer leiden müssen. Sie arbeiten seit Jahren hart und meist unterbezahlt, damit wir uns einfach an den "gemachten Tisch" setzen können. Danke euch allen.
  • Die Masken haben ganz sicherlich die "normalen" saisonalen Grippe- und Erkältungswellen massiv eingedämmt. Kaum ein Patient hatte im Winter 2020/2021 eine Lungenentzündung oder eine starke Erkältung. In den Arztpraxen sind kiloweise Grippe-Medikamente nicht verkauft worden. Wie fest sie uns sonst schützen, kann ich nicht einschätzen. Aber für die meisten Menschen (Ausnahmen sind Menschen mit Lungenerkrankungen oder schlechter Regulation im Nervensystem) sind die Masken gut zumutbar. Ich finde Kinder sollten nur in Ausnahmefällen Masken tragen, kann aber die Idee dahinter verstehen. Schwierig finde ich, dass unsere Kleinkinder von Menschen betreut werden, die Masken tragen. Die medizinische Seite verstehe ich - die soziale Seite (Gesichtsmimik, Gefühlsausdruck) finde ich extrem ungünstig.
  • Im Januar/Februar 2021 mussten Menschen, die normalerweise innerhalb von 2 Tagen nach einem Befund operiert werden (in der Schweiz)  3-4 Wochen auf Ihre Operationstermine warten. Das war ausserordentlich und gab es so in den letzen 10 Jahren nicht in der Schweiz. Ich verstehe nicht, weshalb das nicht publiziert wurde. Auch nicht, weshalb man nicht in den Spitälern gefilmt hat und den Menschen gezeigt hat, was da gerade vor sich geht. 
  • Die Medien betreiben großenteils eine fragwürdige Berichterstattung. Schlagzeilen, die sich mit dem Inhalt widersprechen und einseitige Berichterstattungen machen eine Orientierung schwierig.
  • Der Vergleich mit andern Ländern ist sehr schwierig. Zu viele Faktoren wie Hygiene, Standards etc. unterscheiden sich Grundlegend. Auch die Zahl der Covid-Toten wird verschieden gehandhabt. 
  • Impfungen sind im Gegensatz zu andern Medikamenten schlecht erforscht. Trotzdem kann man damit viel Geld machen. Somit sind die neuen MRNA-Impfungen hier keine Ausnahme.
  • Das Immunsystem besteht nicht nur aus Antikörpern. Auch T-Zellen und viele andere Komponenten sind wichtig. Trotzdem kann ich verstehen, dass "man" auf die Impfung mit Antikörpern setzt. Unser Kunden (Naturheilpraxis) sind offen für Ernährungsveränderungen, Stressabbau und wenn nötig Nahrungsergänzungen. Aber viele Menschen wollen davon nichts wissen, können es sich nicht leisten, möchten nicht mit Alkohol, dem Rauchen oder dem Drogenkonsum aufhören oder verzichten nicht auf Ihre täglich Portion Fastfood oder auf Ihr "Redbull". Da scheint ein Impfung, die den Körper anregt Antikörper zu bilden sinnvoll, auch wenn Sie bestimmt nicht die "Beste" Lösung für den Körper ist. 
  • Ich stelle fest, dass besondern Menschen, die wenig Ahnung haben vom Körper, vom Immunsystem, vom Wirkmechanismus von Viren selbst und der Impfung besonders empfänglich sind für andere Menschen, die zu extremen Darstellungen neigen. Sie hinterfragen oft nicht und bilden sich Ihre eigene Meinung, sondern übernehmen was präsentiert wird. Auf beiden Seiten.
  • Ich erhalte oft Videos und Dokumente, welche ich mir dringend anschauen soll und mich entweder für oder gegen stimmen sollen. Immer finde ich Dinge, denen ich Zustimmen kann und Dinge, die wirklich falsch sind und Dinge, denen ich skeptisch gegenüber stehe. Das geht von der Meinung über die Wirkung eines Lockdowns, zu dem, dass die Spitäler immer leer waren usw. Ich stelle aber fest, dass besonders wenn Professoren und Menschen mit medizinischem Hintergrund für die Propaganda "verwendet" werden, diese selten eine so "absolute" Meinung vertreten, wie diese danach von vielen Menschen ausgelegt wird. Die Ursprungsinformation ist oft viel differenzierter und weniger absolut.
  • Mich persönlich interessieren für den Herbst/Winter nur die Zahlen der Menschen, die im Spital behandelt werden müssen. Diese sollten für das Personal/Platz gut zu bewerkstelligen sein und Platz für Notfälle und geplante Operationen lassen. Ob ich jetzt eine Maske trage oder nicht - stört mich nicht. Es schränkt mich nicht ein und bis jetzt konnte ich bei mir keine gesundheitliche Verschlechterung deswegen feststellen. 



Gut verständliche und informative Hintergrundinformationen für jedermann/frau von Molekularbiologe Martin Moder des Robert Koch Instituts.

Einfach erklärt und "wissenschaftlich" korrekt wenn auch nicht komplett.
Ich bin noch auf der Suche nach einer fundierten, neutralen "Gegendarstellung". Bitte sende Sie diese an info@gesund-sein.ch. Danke.

Eine gut verständliche Erklärung, was mRNA-Impfstoffe sind.

Was ist eigentlich der Unterschied der verschiedenen Impfstoffe?

Impfung und die Fruchtbarkeit der Frauen. Vergleich diverser Aminosäuren/Proteinen.

Wenn sich das Coronavirus dauernd ändert.... 29.03.2021 (Antikörper, T-Zellen, ...)

 
Dieser Film klärt folgende Fragen:
  • Solltest du dich mit Astra impfen – ja oder nein? 
  • Ab wann bist du geschützt? 
  • Wie lang sollte der Abstand zwischen 1. und 2. Impfung sein? 
  • Was passiert bei der Impfung?
  • Wann solltest du deine Impfung nochmal verschieben? 
  • Mit welchen Impfreaktionen musst du rechnen? 
  • Darfst du Schmerzmittel nehmen? 
  • Ist Sport nach der Impfung okay? 
  • Ist Alkohol nach der Impfung okay? 
  • Erst Astra, dann mRNA: Was man zur Kombi-Impfung weiß 
  • Noch was schönes zum Schluss: Beispiel Israel