Impfungen

Ein Thema spaltet die Welt

Manuela Lüscher, Rüti, Februar 2021

Aktuell befinden wir uns in der wohl grössten Pandemie (zeitlich aber nicht örtlich begrenzte, in Erscheinung tretende Infektionskrankheit mit hohen Erkrankungszahlen und i.d.R. auch durch schwere Krankheitsverläufe geprägt), die Sie und ich hoffentlich in unserem Leben erfahren werden.

Kein Thema spaltet meiner Meinung nach die Menschen auf dieser Welt derart bezüglich Wissen, Umgang, Erfahrung, Meinung, Einschränkung, Finanzen und vielem mehr. 
Da ich in meiner Praxisarbeit täglich mehrfach auf das Thema Impfung angesprochen werde, habe ich entschieden meine Erfahrungen diesbezüglich hier zusammen zu fassen. 

Wie alles Begann
Als ich meine Kinder zur Welt brachte suchte ich nach einer individuellen Lösung mit dem Umgang des Impfens meiner Kinder. Ich selbst hatte keine negativen Erfahrung bis anhin gemacht, aber ich hatte solche in meinem Freundenskreis miterlebt. Bei meinen Kindern bestand die Annahme, dass sie aus "familiär-genetischen" Gründen als Allergiker zu Welt kommen würden, was mit sich durch starken Milchschorf (atopische Dermatits-hoher Verdacht auf weitere allergische Erkrankungen im weiteren Leben) bald schon nach der Geburt bestätigte. Mit meinen jungen 24 Jahren wollte ich Ihnen auf keinen Fall eine Impfung "zumuten" und fand einen befreundeten Homöopathen, der mich dabei Tag und Nacht (und es war wirklich ein 24 Stunden-Dienst) dabei begleitete. 

Aber die Abhängigkeit von einer anderen Person war mir sehr unangenehm und unbefriedigend und so beschloss ich selbst mehr über den Körper und die Medizin zu erfahren. Das führte mich auf den Weg zur Naturheilpraktikerin.
Mein Kinder wurden also in jungen Jahren nicht geimpft.

Auf der Suche nach Lösungen
"Zum Glück" sind beide, bis auf die allergische Anlage, bis anhin gesund und munter. Auch auf meinem Weg zur Naturheilpraktikerin fand ich keine wirkliche Lösung, um mit Impfungen adäquat umzugehen. Erst meine Arbeit als Vitalfeld-Therapeuten ermöglichte mir persönlich und auch als Therapeutin eine geniale "Lösung" im Umgang mit Impfungen, auch wenn diese anders ausfällt als ursprünglich erwartet.

Praxiserfahrungen
In 20 Jahren naturheilkundlicher Praxiserfahrung habe ich beide Extreme kennen gelernt. Menschen, die sich impfen und keine ersichtlichen Einschränkungen dadurch haben und Menschen, die wie es scheint, durch die Impfung stark eingeschränkt wurden. Von einem eigentlichen Impfschaden im schulmedizinischen Sinne zu sprechen ist immer schwierig, da eine schulmedizinische Beweisführung oft nicht möglich ist und viele naturheilkundliche Messungen (wie auch die Meinigen) nicht anerkannt sind. Aber Erfahrungen von Eltern wie:


"wenige Tage nach der Impfung veränderte mein Kind sein Verhalten urplötzlich" 
"wenige Tage nach der Impfung konnte es plötzlich nicht mehr Sprechen"
"wenige Tage nach der Impfung kam die Lungenentzündung" 

lassen zumindest auf negative Veränderung vermutlich durch die Impfung schliessen und sind behandlungsbedürftig.

Die Menschen, die "nach" Impfungen sehr negative und lebenseinschränkende oder -gefährende Erfahrungen, sind zum Glück nicht in der Mehrzahl. Trotzdem sind die einzelnen Schicksale und das Leben, das daraus resultiert,  sehr zu bedauern. 


Facts (persönlich gesammeltes "Wissen)

  • Die Idee der Impfung ist "auch" ein naturheilkundlicher Gedanke im Sinne von: gib mir eine kleine Menge davon, damit ich mich in Ruhe darauf vorbereiten und daran gewöhnen kann. Damit therapiere ich in meiner Praxis als Naturheilpraktikerin täglich in der Vitalfeldtherapie mit Allergenen, Nahrungsmitteln, Medikamenten, Vitalstoffen mit grossem Erfolg, ähnlich der Desensibilisierung, aber auf eine rein energetische Art. 
  • Impfungen sind im Vergleich mit anderen Stoffen "schlecht" erforscht: Es ist in der Schulmedizin nicht erlaubt mit Impfungen sogenannte Doppelblindstudien durchzuführen, so wie das bei jedem anderen Thema zur Grundlage gehört. Es gibt natürlich Impfstudien an bereits Geimpften, aber eine Gegenüberstellung mit einer Placebo (Scheinmedikament) ist aus ethischen Gründen nicht erlaubt. Diese Tatsache wird auch von der Schulmedizin nicht bestritten.
  • Impfungen enthalten "giftige Stoffe": Über die Inhaltsstoffe der Impfungen und Ihre Wirkung gibt es sehr unterschiedliche Meinungen und Studien. Eine Zusammenfassung, die durch Studien die Unbedenklichkeit unterstreicht finden Sie hier, wie auch mannigfaltig im ganzen Internet. In der Naturheilkunde spricht man vom "Ausleitung" der Impfungen, was meiner Meinung nach heisst: dem Körper zu helfen mit den in der Impfung enthaltenen Zusatz-Stoffen konstruktiv umzugehen und diese möglichst wieder aus dem Körper zu entfernen, ohne daran Schaden zu nehmen oder die Wirkung der Impfung zu schmälern. Ob die Inhaltsstoffe einer Impfung sich negativ auf den Gesundheitszustand eines Menschen auswirken ist aus meiner Erfahrung sehr individuell und bei jedem Menschen bezüglich der Wirkungsweise und dem Umfang in dem das geschieht unterschiedlich. Unsere Praxiserfahrung zeigt, dass es hilfreich sein kann die Impfung "abzuleiten" (umgangsprachlich auszuleiten) und dies zu einem komplikationslosen Verlauf nach einer Impfung führen kann. Was mir an dieser Stelle sehr wichtig ist: jede Zigarette, jedes Glas Alkohol, jeder Kaffe aus einer Nespressomaschine mit Aluminiumkapseln, jede Kartoffel, die im Aluminium gebacken wurde usw. enthält für den Körper eine beachtliche Menge an nicht nur gesundheitsförderlichen Stoffen für den Körper.  Es gibt aber einen grossen Unterschied:
  • Eintrittsstelle der Impfung:  Durch das Spritzen des Impfstoffs in unseren Körper gelangen die "Wirkstoffe der Impfung" sehr unnatürlich in unsere Körper. Das Immunsystem hat an den Eingangspforten unseres Körpers (allem voran den Rachen) eine ganze Armee positioniert und steht hier Wache, um jeglichen Feind sofort beim Eintritt zu bekämpfen. Die Impfwirk- und Inhaltsstoffe aber (ausser bei der Schluckimpfung, welche sich leider aufgrund der schlechten Wirksamkeit nicht etabliert hat) sind plötzlich in unserem Körper. Jegliche "Wächter" wurden vorerst überlistet. Und diese Erfahrung kann sich als Trauma auf der Zellebene auswirken und laut meiner Messungen mit dem Global Diagnostic Folgen auf die Funktionalität der Zellhaut (Membran) haben. Also die Struktur, die bestimmt, was in die Zelle reinkommt und was rausgeht. Das könnte dann so ähnlich sein, wie wenn die elektronische Eingangstüre eines Raumes sich verselbstständigt und "spukt" und sich nicht mehr an die ursprünglichen "Regeln" hält. Aufgrund der Global-Diagnostik-Messungen (und Achtung: hierfür liegen keine Medizinischen Beweise vor) könnte man auch vermuten, dass solche Mebranproblem durch die Epigenetik (beschreibt ganz rudimentär den Einfluss von Umwelteinflüssen auf die Gene) vererbt werden können. So finde ich in der Praxis "Impfstörungen", wenn auch selten, auch bei ungeimpften Kindern. Hier spricht man von einem Impfstörfeld. Bitte beachten Sie, dass sich diese Beobachtungen aus meiner Praxisarbeit ergeben und nicht medizinisch-wissenschaftlich belegt sind! Solche Regulation-Defizite können durch eine Vitalfeldtherapie positiv beeinflusst werden.
  • mRNA Impfung: auch die aktuelle Wissenschaft bestreitet nicht, dass die Langzeit-Erfahrungen mit dieser "neuen" Art von Impfung dürftig sind. Dazu empfehle ich Ihnen den Film ganz unten auf dieser Seite zu schauen. Ich gehe davon aus, dass es Jahre dauert, bis wir vielleicht "wirklich" wissen, was unser Körper damit macht und wie diese Impfung sich auf uns Menschen "auch noch" auswirkt. Doch nicht nur in den Impfungen sind Stoffe, die dem Körper schaden können. Beispiel aus der Lebensmittelindustrie: Meine Tochter ist Lebensmitteltechnologin und ich habe ihr während der Ausbildung gerne und mit Interesse über die Schultern geschaut. Sie würden staunen, was bei uns uns in der Schweiz in der Herstellung von Lebensmitteln "erlaubt" ist und wie viele Stoffe es gibt, die im Herstellungsprozess hinzugefügt werden und weil sie dann wieder entfernt werden (was nicht restlos geschehen kann, was "man" weiss) nicht deklariert werden müssen. Diese Stoffe essen Sie täglich. 
  • Zeitpunkt der Impfung: Ja, es gibt Menschen, denen würde ich eine Impfung generell eher nicht empfehlen. Ja es gibt Menschen, denen würde ich empfehlen den Zeitpunkt der Impfung gut zu wählen und die Impfung mit einer Therapie zu unterstützen. Ja es gibt Menschen, denen empfehle ich eine Impfung fast vorbehaltlos. Nicht jeder Mensch ist gleich und verträgt das Gleiche. Und genau so ist es bei der Impfung. Ich wäre sehr froh, wenn wir aktuell ohne Impfung und mit einer "gesünderen Lebensweise" die Covid-Situation meistern könnten. Ich bin mir bewusst, dass es Menschen gibt, die eine Covid-Bedrohung nicht anerkennen. Und ja, sicherlich ist sie das für den Grossteil der Menschheit nicht. Aber wenn Sie wie ich Menschen kennen, die sich nach einer Covid-Erkrankungen kaum erholen und Freunde haben, die über Ihre Arbeit in den Spitälern berichten, dann vermuten Sie, wie ich auch, dass Covid nicht mit einer "normalen" Grippe zu vergleichen ist. Ob die Massnahmen passen, die wir treffen, das werden wir wohl erst in ein paar Jahren wissen. Ich weiss aus erster Quelle, dass Spitäler immer wieder Patienten wegen Überlastung verlegen mussten. Das passiert in einem normalen Grippejahr eher selten. Es handelt sich also def. nicht um einen normale Grippe. 
  • Impfen, ja oder nein? Es gibt verschiedene Gründe, weshalb man impfen soll oder nicht. In Zukunft wieder reisen zu können kann ein Grund für eine Impfung sein. Schlechte Erfahrungen ein Grund sich dagegen zu entscheiden. Jeder Mensch soll und kann diese Entscheidung für sich selber treffen. Wir bieten Ihnen diesbezüglich unsere Beratung an.

Therapiemöglichkeiten in der Praxis:


Sie haben bereits auf eine vergangene Impfung negative reagiert und Ihnen steht eine erneute Impfung bevor?
-> Machen Sie 1-3 Tag vor der Impfung und 1-3 Tage nach der Impfung einen Termin für Vitalfeldhterapie in der Praxis. 

Sie haben Angst vor einer Impfung oder generell vor Spritzen?
-> Hier könnte eine Traumatherapie zielführend sein.

Sie haben noch nie auf eine Impfung reagiert, möchten aber trotzdem Ihrem Körper eine gewisse Hilfestellung bieten?
-> Machen Sie 1-3 Tage nach der Impfung einen Vitalfeldtherapie-Termin in der Praxis.

Sie möchten Wissen ob Impfungen bei Ihnen als Störfeld vorhanden sind?
-> Machen sie einen Termin für einen Vitalfeldtherapie in der Praxis.  


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